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30 days to die - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Dienstag, den 13. September 2011 um 20:30 Uhr

30 days to die - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:30 days to die
Genre:Slasher
Bewertung:40%

 

Das hat sich Vanessa ein bisschen anders vorgestellt... 


 ...als das schwererziehbare Teenager-Girl - dank ihren Eltern - in eine Psychiatrie eingeliefert wird: Schmierige Wärter, eine dilettantische Leiterin und pöbelnde Twens sorgen für heitere 30 Tage in einem Lager am weltbekannten „Crystal Lake". Ja richtig gehört, Regisseur und Drehbuchautor Griff Furst verbeugt sich vor den Slasher-Klassikern aus den 80er Jahren, insbesondere vor „Freitag der 13." und versorgt uns mit „30 days to die" mit neuer Slasher-Kost.

 

So muss sich Vanessa vor vielen unliebsamen Attacken im Camp schützen. Und ob das nicht schon genug Stress und Aufregung wäre treibt zu allem Übel noch ein Serienkiller sein Unwesen.

 

Was sich viel versprechend anhört ist in Wirklichkeit leider sehr fade Slasher-Kost, die bestenfalls als Zwischen-Snack verputzt werden sollte. Magenbeschwerden wären ansonsten die unrühmliche Nebenwirkung. Warum das so ist?

 

Nervenkitzel – wie man es von guten Slasher-Filmen gewohnt ist - mag keiner aufkommen, hierzu verhält sich „30 days to die" viel zu träge und unspektakulär. Schreiende und nervende Kids sowie eine ideenlose Story, die absolut keine neuen Impulse setzen kann, tragen ihren Teil hierzu bei. Mit welchem Ergebnis?

 

Langeweile pur!

Doch der Hauptgrund für diese geschmacklose Kost findet man in der emotionslosen, amateurbehafteten Inszenierung, dank Griff Furst. Es gelang ihm zu keiner Sekunde des Films auch nur einen Glanzpunkt zu setzen.

 

Und dass „30 days to die" ab 18 Jahren geeignet sein soll ist nicht ganz nachzuvollziehen, lediglich 2 blutige, derbe Szenen konnten ausgemacht werden. Im großen und ganzen also ein ziemlich unblutiger Slasher-Movie.

 

Die deutsche Synchronisierung ist zwar nicht das Gelbe vom Ei, mit einem halboffenen Ohr kann man diese aber sicherlich ertragen. Da gab es in der Vergangenheit bei weitem grausamere Kandidaten, die für reichlich Ohrenschmerzen sorgten. So verhält es sich auch mit dem Schauspieler-Team, sicherlich nicht die dollsten Darsteller-Leistungen, aber im Vergleich zur Arbeit von Griff Furst gehören diese Darbietungen schon wieder zum besseren was uns „30 days to die" in knapp 75 Minuten abliefert. Und das soll was heißen.

 

Filmkritik-Fazit: 30 days to die

Schwache Inszenierung und öder Plot sorgen für Langeweile pur. „30 days to die" sollte man – wenn es unbedingt sein muss – lediglich mit seeeehr viiiiel Bier zu Gemüte ziehen.

Bewertung: 40%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du eventuell auch "30 days to die" mögen:

 

Film-Informationen: 30 days to die

DVD:Ja    
Genre:Slasher
Blu-ray:
JaProduktion:
USA 2009
FSK:
18Regisseur:
Griff Furst
Verleihstart:
25.08.2011Drehbuchautor:
Marc Sheffler, Griff Furst, Marc Sheffler
Verkaufstart:
30.08.2011Darsteller:
Wendy Carter, Shirly Brener, Laurence Cohen, Brendan Connor, Kevin Kazakoff, Samantha Cope, Kristina Kreyling, Gina La Piana, Marc Sheffler
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Horrorfilm-Trailer: 30 days to die

 

 

 

 

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