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5150 Elm's Way - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Donnerstag, den 17. März 2011 um 17:54 Uhr

5150 Elms way - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:5150 Elm´s Way (Störkanal)
Genre:Horror-Thriller
Bewertung:80%

Auf keinen Fall verpassen: Mit "5150 Elm´s Way" erhalten wir – wie gewohnt aus der meisterhaften Störkanal-Reihe – einen sehr interessanten, bewundernswerten Horror-Thriller aus kanadischen Gefilden serviert...


Yannick ist ein begeisterter Hobby-Filmer. Als dieser auf dem Heimweg – nach einigen Videoaufnahmen im Freien – mit seinem Fahrrad nach Hause fährt und dabei stürzt, ahnt er noch nicht welch kranker Horror-Trip ihn erwartet.

 

Seine Verletzungen halten sich in Grenzen, doch sein Ellenbogen ist aufgeschürft und blutet stark. Er läuft zum nächsten Haus, mit dem Gedanken sich ein Taxi nach Hause zu besorgen. Bei diesem trifft er den Hausbesitzer an - dieser ist sehr zuvorkommend und hilft Yannick, indem er in sein Haus geht um per Telefon ein Taxi zu holen.

 

Doch Yannick geht das zu lange, er möchte sich noch das Blut von seinem Ellenbogen abwischen und geht deshalb ungefragt in das Haus hinein. In diesem hört Yannick ein seltsames Klopfen an der Decke sowie kurz darauf einige Hilfe-Rufe. Von der Neugier gepackt geht Yannick die Treppe nach oben. Hierbei stößt er auf ein Zimmer, dessen einziger Inhalt ein am Boden liegender, um Hilfe flehender Mann mit einer heftigen Wunde am Bauch und sehr starkem Blutverlust ist.

 

Yannick ist einfach zur falschen Zeit am falschen Ort, denn kurz darauf später wird er vom Hausbesitzer überwältigt und selbst eingesperrt. Der schmerzgeplagte, um Hilfe rufende Mann wird kurz darauf vom Hausbesitzer umgebracht.

 

Wieso hat der Hausbesitzer diesen Mann eingesperrt, gequält und ermordet? Was geschieht nun mit Yannick? Blüht ihm das gleiche Schicksal?

 

Diese und weitere Fragen beschäftigen den Zuseher während den über einhundert eindrucksvollen Spielminuten, die „5150 Elm´s Ways" zu bieten hat. Die Antworten auf diese Fragen werde ich selbstredend hier nicht kundgeben. Doch was ich dem interessierten Leser dieser Zeilen mitteilen kann ist, dass wir mit „5150 Elm´s Way" einen sehr unterhaltsamen Horror-Thriller erhalten, der - wie man es von der einzigartigen, tollen Störkanal-Reihe der „I-ON New Media" gewohnt ist – seinem Publikum einen sehr intelligenten, ausgefallenen Plot zur Verfügung stellt.

 

Wer hierbei heftige Tortur-Spielereien erwartet, der wird enttäuscht sein. „5150 Elm´s Way" enthält keine blutigen Gore-Szenen, sondern glänzt durchwegs durch eine beklemmende Atmosphäre bzw. durch den beängstigenden, aussichtlosen Umstand in der sich Yannick befindet. Regisseur Éric Tessier schafft es die erdrückende Atmosphäre, in der sich Yannick befindet, in Excellence an sein Publikum weiterzugeben – er nimmt sein Publikum wortwörtlich in einen Schwitzkasten, welchem man sich nicht mehr entziehen kann.

 

Wie der ganze Film liefert uns auch das Ende von „5150 Elm´s Way" – wie man es von den Störkanal-Titeln gewohnt ist – genügend Gesprächsstoff und Freiraum für Spekulationen. Kontroverse Diskussionen sind somit vorprogrammiert.

 

Erwähnenswert ist auch, dass kein geringerer als Patrick Senécal (7 days) bei dem Drehbuch die Finger im Spiel hatte. Bedenkt man, dass „5150 Elm´s Way" Patrick´s zweites Drehbuch war bzw. „7 Days" sein aktuelles, drittes Drehbuch ist, so darf man mehr als nur gespannt sein mit welch tollen Geschichten er uns in Zukunft noch beglücken wird.

 

Welche Kritikpunkte müssen bei „5150 Elm´s Way" erwähnt werden? Bemängeln könnte man lediglich, dass „5150 Elm´s Way" mit über 100 Spiel-Minuten etwas zu lange ausgefallen ist. Die Spannungskurve ab der Mitte des Films ein wenig darunter leidet. Eine zehn bis fünfzehn Minuten kürzere Spielzeit wäre sicherlich mehr gewesen, hätte die Spannungskurve durchwegs konstant gehalten. Somit zieht sich „5150 Elm´s Way" zum besagten Zeitpunkt etwas zu lange hin und lässt den Zuseher ein wenig aus seinem Schwitzkasten entgleiten. Doch zum großen Finale werden die Spannungs-Kurbeln wieder ordentlich angezogen, dem Zuschauer bleibt dann wieder ordentlich die Luft weg.

 

Filmkritik-Fazit: 5150 Elm´s Way

„5150 Elm´s Way" lebt von seiner einzigartigen, beklemmenden Atmosphäre, die man so eigentlich nur von der Störkanal-Reihe kennen und schätzen lernen darf. Man kommt nicht darum herum, diesem Festschmaus eine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen bzw. dem anspruchsvollen, intelligenten Publikum ans Herz zu legen.

Bewertung: 80%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "5150 Elm´s Way" mögen:

 

Film-Informationen: 5150 Elm´s Way

DVD:Ja    
Genre:Horror-Thriller
Blu-ray:
NeinProduktion:
Kanada 2009
FSK:
18Regisseur:
Éric Tessier
Verleihstart:
03.09.2010Drehbuchautor:
Patrick Senécal
Verkaufstart:
24.09.2010Darsteller:
Marc-André Grondin, Normand D'Amour, Sonia Vachon, Myléne St-Sauveur, Élodie Lariviére
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Horrorfilm-Trailer: 5150 Elm´s Way

 

 

 

 

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Kommentare  

 
0 #1 Sabrina Rottwinkel 2011-04-07 00:57
der Film zieht sich teilweise ein wenig wie schon von euch beschrieben... aber sonst wirklich sehenswert!
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