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Broken - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Freitag, den 30. September 2011 um 15:16 Uhr

Broken-Keiner kann dich retten - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:Broken - Keiner kann dich retten
Genre:Terror-Horror
Bewertung:67%

Derbe, derbe: „Broken" ist heftiger Terror-Streifen, definitiv kein Film für Zuschauer mit schwachen Nerven...


Gleich zu Beginn des Films werden die Terror-Spulen mächtig unter Spannung gesetzt. Wir werden Zeuge, wie eine Frau in eine desaströse - tja fast aussichtslose – Situation gerät. Die hierbei veranschaulichten Gore-Szenen sind von hervorragender Güteklasse, besser und authentischer könnten diese kaum sein. So wird dem Zuschauer gleich zu Beginn klar gemacht, was einem „Broken" - in den folgenden 76 Spielminuten - zu bieten hat.

 

Wenig später werden wir Zeuge, wie ein Fremder unsere Hauptprotagonistin Hope samt 6-jähriger Tochter kidnapped. Der Entführer - ein bärtiger Man mit Mantel und Hut mittleren Alters - verschleppt Hope in einen Wald, trägt ihr eine makabre Aufgabe auf die sie zu bewältigen hat. Haushälterische Tätigkeiten – wie zum Beispiel Töpfe reinigen oder einen Garten pflegen – muss sie zudem bewältigen. Ansonsten wird sie wie ein Hund an einen Baum gekettet.

 

Wir werden Zeuge, wie Hope langsam aber sicher resigniert. Die Torture-Engine wird herunter gefahren, das zwischenmenschliche Verhältnis - zwischen Entführer und Entführten - steht nun im Vordergrund.

 

Wieso, weshalb, warum?

 

Das sind die ständigen Fragen die unsere blonde Darstellerin sowie uns Zuschauer durchwegs beschäftigen. „Broken" zieht einen ein großes Stück weit in seinen Bann und sorgt durchwegs für anspruchsvollen Thrill im heimischen Kino. Im großen und ganzen solider, gelungener Terror-Streifen.

 

Ein kleinwenig störend waren die deutschen Synchron-Stimmen: Das ständige Frauen-Gekreische war weniger überzeugend, sondern viel mehr nervig. Hier fehlte es wohl am Geld.

 

Und hier sind wir an einem sehr interessanten Punkt angelangt. Für „Broken" stand gerade mal ein rund 15.000€ großes Budget zur Verfügung. Ja richtig gehört nur 15.000€ Euro.

 

Unsere Darsteller sowie der restliche Stab erhielten keine Entlohnung für dessen Darbietungen in 1,5 Jahren, solange dauerte es nämlich – dank freien Wochenenden – bis der Film im Kasten war. Das spärliche Budget ging unter anderem für Bahntickes, Kamera und sonstiger „Kleinkram" drauf.

 

Das sieht man „Broken" aber zu keiner Zeit an. Ganz im Gegenteil - wie zu Beginn erwähnt - die Gore-Szenen zum Beispiel sind vorzüglich. Kamera-Mann sowie Protagonisten agierten ebenfall sehr professionell, zeugen eigentlich von einem weit aus hochwertigeren Film mit deutlich höherem Budget.

 

Ach ja, das Ende hat es auch ziemlich in sich, viel zu hart eigentlich. Aber lass dich einfach überraschen...

 

Filmkritik-Fazit: Broken

Wer auf Terror-Movies steht, „Martyrs", „Kidnapped" oder „7 Days" zu seinen Favoriten zählt, der wird mit „Broken" nicht viel verkehrt machen können. Zwar nicht ganz so stark wie eben genannte Filme, dennoch sehenswerter Terror-Streifen, für den Thrill und Spannung keine Fremdwörter sind.

Bewertung: 67%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "Broken" mögen:

 

Film-Informationen: Broken

DVD:Ja    
Genre:Terror-Horror
Blu-ray:
JaProduktion:
UK 2006
FSK:
18Regisseur:
Simon Boyes, Adam Mason
Verleihstart:
22.03.2007Drehbuchautor:
Simon Boyes, Adam Mason
Verkaufstart:
05.04.2007Darsteller:
Eric Covin, Nadja Brand, Abbey Stirling, Megan Van Kerro, Chesse Daves, Olivia Hill, Rachel Townend, Atesh Salih, Gary MacKay
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Horrorfilm-Trailer: Broken

 

 

 

 

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