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Burning Bright - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Dienstag, den 28. Dezember 2010 um 12:28 Uhr

Burning Bright - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:Burning Bright
Genre:Tier-Horror
Bewertung:70%

Mit „Burning Bright“ erhalten wir spannenden Tier-Horror, indem ein ausgehungerter Tiger sein Unwesen treibt...


Die hübsche, 20-jährige Kelly hat es derzeit nicht leicht im Leben, ihre Mutter ist erst seit kurzem verstorben, sie kümmert sich nun liebevoll und vorbildlich um ihren kranken, autistischen Bruder Tom. Sie setzt die Ersparnisse ihrer Mutter sinnvoll ein, indem sie ihren kleinen Bruder auf einer für Autisten geeigneten Schule einschreibt. Doch der Scheck, mit dem sie vorab die Schulkosten begleichen wollte, ist leider geplatzt.

 

Sie stellt ihren Stiefvater zur Rede, dieser hat das ganze Geld für seinen großen Traum – einen Safari Park aufzubauen – verprasselt, indem er einen ausgehungerten Tiger kaufte. Kelly muss diesen Schock erst einmal verdauen, sie beschließt die Nacht mit ihrem Bruder im Haus des Stiefvaters zu verbringen und die Sorgen erst einmal zu überschlafen. Außerdem haben die Nachrichten einen heftigen Orkan angekündigt, der bereits in nicht all zu weiter Ferne wütet und in kürze das Haus erreichen wird; die Fenster und Türen sind bereits niet- und nagelfest mit Brettern verschlossen.

 

Als Kelly sich einen Snack in der Küche zurecht macht traut sie ihren Augen kaum, als sie den furchteinflößenden Tiger im Flur des Hauses sichtet. Leider handelt es sich hierbei um keinen Albtraum, sondern um die nackte Realität, der Tiger wurde von irgend jemandem ins Haus gelassen.

 

Von nun an beginnt für die Protagonisten ein packendes Katz- und Maus-Spiel, bei dem es für diese wortwörtlich um Leben und Tod geht. Aus dem Haus scheint es kein Entrinnen zu geben, die Fenster und Türen sind alle verschlossen. Der Hunger des Tigers treibt diesen gnadenlos an, möchte nichts lieber als die menschlichen Darsteller wortwörtlich mit Haut und Haaren fressen.

 

Burning Bright“ ist spannend und packend, ist ansehnlicher Tier-Horror der guten Sorte. Erhielten wir in der Vergangenheit desöfteren schwächere Filme von entsprechendem Genre, so kann dieser durchwegs überzeugen. Die Protagonisten, vor allem voran Briana Evigan sowie der kleine Charlie Tahan (I Am Legend), leisten mit guten, schauspielerischen Leistungen ihren Beitrag dazu.

 

Die Story ist zwar relativ schlicht, aber keinesfalls schlecht, spielt diese hauptsächlich im Haus des Stiefvaters ab. Wobei es beim Erfolg oder Misserfolg von derartigem Genre vor allem auch auf die Inszenierung ankommt, und diese ist absolut glaubhaft, so wurden für den Dreh fast ausschließlich echte Tiger verwendet, verleihen „Burning Bright“ seine Authentizität. Lediglich bei "haarigen" Situationen, bei dem es körpernahe Angriffe des Tigers auf die Protagonisten gab, griff man zum Teil auf „Computer-Generated-Imagery“-Effekte zurück.

 

Filmkritik-Fazit: Burning Bright

Rund um ist „Burning Bright“ gelungener Tier-Horror, bei dem man, vorausgesetzt man steht auf entsprechendes Genre, ganz sicher seinen Spaß haben wird.

Bewertung: 70%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "Burning Bright" mögen:

 

Film-Informationen: Burning Bright

DVD:Ja    
Genre:Tier-Horror
Blu-ray:
NeinProduktion:
USA 2010
FSK:
16Regisseur:
Carlos Brooks
Verleihstart:
06.12.2010Drehbuchautor:
Christine Coyle Johnson, Julie Prendiville Roux
Verkaufstart:
13.01.2011Darsteller:
Briana Evigan, Garret Dillahunt, Charlie Tahan, Meat Loaf
Button-Horrorfilm-kaufenButton-Film-leihen

 

Horrorfilm-Trailer: Burning Bright

 

 

 

 

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Kommentare  

 
0 #1 Sabrina Rottwinkel 2011-04-05 16:07
ich mag ja eigentlich keinen Tier Horror... aber sooo schlecht klingt der Film nicht.
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