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The last Seven - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Dienstag, den 08. März 2011 um 13:04 Uhr

The last seven - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:The last seven
Genre:Mystik-Thriller
Bewertung:48%

Selten habe ich einen so langweiligen Film wie „The last seven" gesehen...


Aber der Reihe nach, zuerst zur Story: Zu Beginn sehen wir einen Mann namens William in Anzug und Krawatte, wie dieser aus seiner Bewusstlosigkeit inmitten der Straßen von Londons erwacht. Leicht benommen und ohne Erinnerungsvermögen schlendert er durch die 7 Millionen Einwohner-Metropole von London - die Straßen sind leergefegt, alle Menschen sind wie vom Erdboden verschluckt.

 

Wie man dem Filmtitel „The last seven" entnehmen kann, trifft William noch auf weitere 6 Gesellen, diese weisen die gleichen Symptome auf, können sich somit nicht an das erinnern was passierte. So raufen sich diese zusammen und versuchen zusammen des Rätsels Lösung auf die Schliche zu kommen. Die Gruppe ist jedoch mit viel Skepsis und Vorsicht untereinander behaftet, keiner traut so wirklich dem anderen.

 

Als Zuseher erhält man desöfteren kurze Erinnerungsphasen von den einzelnen Protagonisten geliefert, diese sollen helfen der Lösung auf die Spur zukommen. Doch leider sind diese wenig förderlich und vor allem auch grottenschlecht inszeniert - nerven und strapazieren sein Publikum schon ziemlich früh.

 

Tja, was soll man zu diesem Film sagen außer: „Das war dann mal rein gar nichts". „The last seven" ist richtig langweiliger, schlecht inszenierter Mystik-Thriller, bei dem es mir jetzt noch graut während ich diese Zeilen schreibe. Was zu Beginn noch vielversprechend an „28 days later" oder „28 weeks later" erinnert, entpuppt sich ziemlich früh als langwieriger, unterirdischer Film, bei dem im Drehbuch der Grund für diese Misere zu suchen ist: Nicht durchdacht, abgedroschen und plump ist dieses vom jungfräulichen Autor namens John Stanley. Der Versuch einen tollen, extravaganten Mystik-Thiller auf die Leinwände zu zaubern scheiterte sang- und klanglos – „The last seven" wirkt wie ein alter, aufgewärmter Kaffee, der schon leichte Schimmelansätze erkennen lässt.

 

Die schauspielerischen Leistungen sind soweit ganz ok, wobei man allerdings nicht viel erwarten darf. Andererseits möchte ich den Protagonisten keinen Vorwurf machen, schließlich gibt die Story so gut wie nichts her. Wie soll man hier als Schauspieler glanzvolle Leistungen abrufen können? Blutig wird es auch nicht wirklich, hier und da fließen mal ein paar Blutstropfen. Harte Szenen gibt es auch keine, eine FSK-16 für diesen Streifen zu vergeben ist mir – wie der ganze Film – ein absolutes Rätsel.

 

Tja und das Film-Ende? Das ist alles andere als schlüssig und einleuchtend, „The last seven" lässt sein Publikum mit einem verwirrenden, dämlichen Schluss zurück – Unbelievable.

 

Filmkritik-Fazit: The last seven

„The last seven" ist ein glänzendes Beispiel dafür wie man es nicht machen sollte: Eine Story zum davon laufen sowie eine Atmosphäre zum Einschlafen. Wer dachte mit „The last seven" einen weiteren Hit aus englischen Gefilden zu erhalten, der wird dieses mal bitter enttäuscht sein.

Bewertung: 48%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du "The last seven" wahrscheinlich trotzdem nicht mögen:

 

Film-Informationen: The last seven

DVD:Ja    
Genre:Mystik-Thriller
Blu-ray:
JaProduktion:
Großbritannien 2010
FSK:
16Regisseur:
Imran Naqvi
Verleihstart:
07.02.2011Drehbuchautor:
John Stanley
Verkaufstart:
22.02.2011Darsteller:
Tamer Hassan, Simon Phillips, Daisy Head, Danny Dyer, Sebastian Street, Rita Ramnani, John Mawson, Ronan Vibert
Button-Horrorfilm-kaufenButton-Film-leihen

 

Horrorfilm-Trailer: The last seven

 

 

 

 

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Kommentare  

 
0 #1 Shiba 2011-03-16 13:49
Schrott!!! Eure 48% Bewertung ist noch zu hoch!!! :sad:
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