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Prey - Vom Jäger zur Beute - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Mittwoch, den 31. August 2011 um 17:35 Uhr

Prey - Vom Jaeger zur Beute, Film-Review, Tier-Horrorfilm

Film-Review:Prey - Vom Jäger zur Beute
Genre:Tier-Horror
Bewertung:68%

Ho' Rüd' Ho' - Ein neuer Horrorstreifen aus Frankreich, da kann ja nichts mehr schief gehen,...


...schließlich präsentierten uns die Franzosen in den letzen Jahren einen Güteklasse-Horrorfilm nach dem anderen: „Martyrs", „Inside" oder „High Tension", um mal einige Perlen zu nennen.

 

Ob „Prey – Vom Jäger zur Beute" mit diesen mithalten kann?

 

Dazu gleich mehr, vorab einige Zeilen zum Plot:
Wir begleiten eine alteingesessene Familie weit ab vom Schuss, die sich an einem Waldrand und in der Nähe eines Maisfelds niedergelassen hat. Der Familie gehört das umliegende, weitflächige Grundstück, man kennt sich auf diesem bestens aus.

Eines Tages wird der alte Hausherr von einem wildgewordenen Reh angegriffen.

 

Wie konnte das geschehen, was ist bloß in dieses gefahren?

 

Das gilt es herauszufinden, Vater organisiert spontan eine Jagdtour. Im Schlepptau seine zwei Söhne sowie seinen Schwiegersohn. Mit schwerem Vogeldunst im Gepäck sowie pfiffigen Jagdhund ziehen sie selbstbewusst los; die Jagd ist eröffnet...

 

Früh muss die Truppe feststellen, dass sie es mit einem weitaus größeren, bissigeren Feind zu tun hat, als nur mit einem durchgeknallten Reh. Und dieser wird der Truppe alles – wirklich alles – abverlangen...

 

Die Abgeschiedenheit, das ungemütliche Wetter, der finstere Wald und die hartherzigen Protagonisten versetzen uns in eine kalte, gemütsarme Atmosphäre; die sehr stark an die von „Martyrium" aus der Störkanal-Reihe erinnert. Regisseur & Drehbuchautor Antoine Blossier serviert uns mit seinem jungfräulichen Werk vorzügliche Supsense, zieht die Spannungskurbeln bis zum dramatischen Finale immer fester an.

 

Hierbei besticht „Prey – Vom Jäger zur Beute" weniger durch seine an sich oberflächliche Story, auch auf die Charaktere geht Antoine kaum ein. Nein, Antoine liefert uns einen geradlinigen Tierhorrorfilm ab, der zu keiner Sekunde an Schwung verliert und durchwegs für spannende, actiongeladene Unterhaltung sorgt.

„Prey – Vom Jäger zur Beute" könnte man auch als einen Art Ökö-Horrorfilm bezeichnen, erinnert dieser von der Grundidee zweifelsfrei an den Klassiker „Prophezeiung" aus dem Jahre 1979.

 

Kommen wir zur Eingangsfrage zurück:
„Kann „Prey – Vom Jäger zur Beute" mit Filmen a la „Martyrs", „Inside" oder „High Tenison" mithalten?

 

Hierzu ein klares „Nein".
Aktueller Streifen ist zwar ehrliche, actionreiche Tier-Horror-Kost, dem es aber schlussendlich an harten und blutigen Szenen, einem tiefgründigen Plot sowie durchwegs an virtuoser Dramatik fehlt, um in der oberen Hälfte der „Ligue 1" ernsthaft mitspielen zu können.

 

Filmkritik-Fazit: Prey - Vom Jäger zur Beute

Halali! Du stehst auf französische Horrorfilme? Tier-Horror ist zudem auch noch dein Ding? Dann solltest du dir „Prey – Vom Jäger zur Beute" zwingend ansehen, geradlinig geht es vorwärts, an Action fehlt es nicht und die Spannung lässt auch nicht auf sich warten...

Bewertung: 68%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "Prey - Vom Jäger zur Beute" mögen:

 

Film-Informationen: Prey - Vom Jäger zur Beute

DVD:Ja    
Genre:Tier-Horror
Blu-ray:
JaProduktion:
Frankreich 2010
FSK:
16Regisseur:
Antoine Blossier
Verleihstart:
24.08.2011Drehbuchautor:
Antoine Blossier, Erich Vogel
Verkaufstart:
23.09.2011Darsteller:
Grégoire Colin, Fred Ulysse, Joseph Malerba, Francois Levantal, Isabelle Renauld, Bérénice Bejo
Button-Horrorfilm-kaufenButton-Film-leihen

 

Horrorfilm-Trailer: Prey - Vom Jäger zur Beute

 

 

 

 

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Kommentare  

 
-2 #1 Leftie 2011-09-07 13:56
eigentlich erinnert er mehr hierdran

http://www.imdb.com/title/tt0087981/
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+2 #2 Morbid Beast 2011-10-13 16:42
Leftie: Danke für deinen Beitrag. Der tierische Protagonist in Form eines Wildschweins erinnert zweifelsfrei an "Razorback". Doch die Atmosphäre ist definitiv anders und zwar ziemlich kalt, eben typisch für französische Genre-Filme.
"Razorback" serviert seinem Zuschauer im Vergleich dazu eine fast schon heitere Atmosphäre...
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