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Rabid - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Donnerstag, den 10. November 2011 um 23:18 Uhr

 

Rabid-SciFi-Horrorfilm-Filmkritik

Film-Review:Rabid - Der brüllende Tod
Genre:SciFi-Horror
Bewertung:64%

 

David Cronenberg fütterte 1977 seine neue Horror-Fangemeinde mit appetitlicher Kost,...

 

 ...die den verheißungsvollen Titel „Rabid" – was soviel wie „tollwütig" beutetet – trägt.

 

 

Im charmanten 70er Gewand begleiten wir in Davids zweitem Horror-Werk eine junge Frau, die auf den Namen Rose hört. Diese trägt nach einem Motorradunfall irreparable Hautverletzungen von sich. Sollte man zumindest meinen, denn sie scheint Glück im Unglück zu haben. In der behandelnden Klinik praktiziert nämlich ein Arzt, der eine revolutionäre Operationstechnik ausgetüftelt hat, mit welcher er die Wissenschaft auf den Kopf stellen sollte.

 

Hierbei entnimmt der Arzt Hautgewebe vom Schenkel der jungen Maid, neutralisiert dieses, um es anschließend an der Wunde – im Falle von Rose neben der Achselhöhle, oberhalb des rechten Brustmuskels - ein zu pflanzen.

 

So weit so gut, doch hätte unser Professor seine medizinische Errungenschaft erst einmal ausgiebig testen sollen. Rose ist nicht wieder zu erkennen, wie von einer fremden Kraft wird sie von nun an (fehl-)geleitet. Ein neuartiges Hungergefühl, das sich ausschließlich nach Blut sehnt, treibt sie von diesem Zeitpunkt an.

 

Opfer von ihrer neuen Gier sind in der Regel Personen, die ihr eigentlich gut gesinnt sind. Diese müssen für ihre Gutmütigkeit und Offenheit bitter bezahlen. Rose kennt keine Gnade, ein spitzer Stachel – der aus ihrer Wunde herausschnellt – bohrt sich in die Pechvögel hinein, saugt sie (fast) bis aufs letzte Blut leer aus und lässt sie benommen zurück.

 

Für die Betroffenen ist der miese Tage allerdings noch nicht vorbei. Während dem stacheligen Akt wird ein zombieartiger Virus übertragen, lässt die Pechvögel zu einer Horde Untoter heranreifen, der sich die Menschheit nun stellen muss.

Im Prinzip fängt David Cronenberg dort an, wo er mit seinem Erstlingswerk „Shivers" aufgehört hat. Die Grundidee ist dieselbe: Medizinisches Experimentieren und schlussendlich menschliches Versagen führen die Menschheit an den Rand ihrer Existenz. Aus den Probanden wächst ein fremdartiger Schädling empor, der es Faust dick inne haben und die Willenskraft seiner Probanden lahm legen sollte...

 

Somit lebt auch „Rabid" von einer recht beängstigenden Atmosphäre, die im Laufe immer bedrohlicher und düsterer wird. David Cronenberg beginnt mit seinem Werk – wie gehabt – sehr behäbig. Im Laufe sollte sich das aber ändern, die Infizierten – zombieartigen Wesen - nehmen beharrlich zu und sollten schon bald für großen Wirbel sorgen. Rundum ist „Rabid" sehenswertes sowie recht spannendes Scifi-Gericht, das ohne erwähnenswerten Schwächen auskommt.

 

Nicht ganz so toll empfand ich die Idee des todbringenden Stachels; die Parasiten-Vorlage in „Shivers" hat mir besser gefallen. Aber das ist wohl Geschmackssache, und diese Tatsache sollte auch nicht als eindringliche Kritik verstanden werden.

Filmkritik-Fazit: Rabid

David Cronenberg scheint sein Handwerk zu verstehen, in seinem zweiten Horrorwerk „Rabid" legt er nach und kann mit diesem – wie er es bereits in seinem Erstlingswerk „Shivers" eindrucksvoll vormachte – wieder mit einer schauerlichen Atmosphäre und einer beängstigenden Zukunftsaussicht sein Publikum in seinen Bann ziehen.

Bewertung: 64%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "Rabid" mögen:

Film-Informationen: The Resident

DVD:Ja    Genre:Scifi-Horror
Blu-ray:NeinProduktion:Kanada 1977
FSK:16Regisseur:David Cronenberg
Verleihstart:-Drehbuchautor: David Cronenberg
Verkaufstart:-Darsteller:Marilyn Chambers, Frank Moore, Joe Silver, Patricia Gage, Howard Ryshpan, Susan Roman, Roger Periard, Terry Schonblum, Lynne Deragon, Julie Anna
Button-Horrorfilm-kaufenButton-Film-leihen

 

Horrorfilm-Trailer: Rabid

 

 

 

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