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Rammbock - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 22:14 Uhr

Rammbock - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:Rammbock
Genre:Zombie-Horror
Bewertung:65%

"Rammbock": Zombie-Horror-Streifen aus dem deutschen Hause, das hört sich doch mal interessant und spannend an...


„Rammbock" spielt hauptsächlich in einem Berliner Hinterhof ab – deutsche Beschriftungen, Verkehrsschilder, Schauspieler – als Zuseher fühlt man sich sofort heimisch, der authentische Drehort weckt die Neugier und die Freude auf das was noch alles kommen und passieren mag. „Rammbock" beginnt somit ziemlich vielversprechend, macht Lust und Laune.

 

Hauptdarsteller ist der Österreicher Michael Fuith, dieser verleiht „Rammbock" mit seinem österreichischen Dialekt und Charme eine besondere Not – sorgt desöfteren für ein Schmunzeln beim Zuschauer. Michael Fuith übernimmt hierbei die Rolle des träge erscheinenden Namensvetter Michael, dieser begibt sich in besagten Hinterhof zu einer Mehrfamilien-Wohnung, möchte seiner Freundin einen Überraschungsbesuch abstatten. Zuletzt gingen diese im Streit auseinander, er möchte seine Freundin Anka deshalb überraschen und die Diskrepanzen aus der Welt schaffen.

 

Anka ist jedoch nicht anwesend, stattdessen sind 2 Handwerker vor Ort in der Wohnung und gehen ihren handwerklichen Tätigkeiten nach. Hier kommt es zum ersten Kontakt mit der blutrünstigen Bestie, ein Handwerker rastet völlig aus und attackiert seinen Arbeitskollegen – das ist schön inszeniert, erhält die gute Laune und macht Lust auf mehr. Make-up sowie schauspielerische Darbietung des Zombies ist überzeugend - man glaubt seinen Augen nicht was die deutsche Produktion auf die Beine zustellen vermochte.

 

Soweit so gut, doch wieso erhält „Rammbock" schlussendlich nur eine mittelmäßige Bewertung wird sich nun der clevere Leser dieser Zeilen fragen? Was lief schlussendlich schief?

 

Leider erlebt der Zuseher mit „Rammbock" schon bald einen ziemlichen Tiefgang, dumme und unglaubwürdige Aktionen auf Seiten der Menschen sowie der Untoten sorgen für Stirnrunzeln und Skepsis beim erwartungsfreudigen Zuseher. Die Freude am Film schwenkt deshalb ziemlich schnell - beim an sich eh schon sehr kurz geratenen Film mit einer Spielzeit von gerademal 60min - in Langeweile und Resignation um.

 

Wenig glaubhaft ist die Tatsache, dass die Zombies nicht wie üblich mit einem astreinen Kopfschuss, sondern durch einen Kamerablitz vorübergehend außer Gefecht gesetzt werden. Diese Tatsache an sich möchte ich gar nicht anprangern. Nein, ganz im Gegenteil, dies stellt sogar eine nette Abwechslung dar. Was „Rammbock" schlussendlich die Lorbeeren vermisst sind die schlechten und unglaubwürdigen Inszenierungen, die beim Zuseher einen faden und skeptischen Eindruck hinterlassen.

 

Da wäre deutlich mehr im Gepäck drinnen gewesen, wäre da nicht die löchrige Darbietung, die für eine ordentliche Portion Skepsis und Frustration verantwortlich ist.

 

Filmkritik-Fazit: Rammbock

Lange Rede, kurzer Sinn: „Rammbock" hätte ein neuer Zombie-Kracher aus deutschem Hause werden können, deutliche Schwachpunkte in der Inszenierung lassen diesen leider ins Mittelmaß versinken.

Bewertung: 65%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "Rammbock" mögen:

 

Film-Informationen: Rammbock

DVD:Ja    
Genre:Zombie-Horror
Blu-ray:
NeinProduktion:
Deutschland 2010
FSK:
16Regisseur:
Marvin Kren
Verleihstart:
03.12.2010Drehbuchautor:
Benjamin Hessler
Verkaufstart:
03.12.2010Darsteller:
Michael Fuith, Theo Trebs, Anka Graczyk, Emily Cox, Katelijne Philips-Lebon, Steffen Münster
Button-Horrorfilm-kaufenButton-Film-leihen

 

Horrorfilm-Trailer: Rammbock

 

 

 

 

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