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Red Canyon - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Mittwoch, den 02. März 2011 um 20:57 Uhr

Red Canyon - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:Red Canyon
Genre:Survival-Horror
Bewertung:54%

"Red Canyon" ist langwieriger, langweiliger Horrorfilm, der es zu keiner Sekunde schafft seinen Zuseher ernsthaft zu packen...


Vor vielen Jahren wurde Regina in einer abgelegenen Höhle in der Nähe ihres Heimatdorfes, irgendwo im Niemandsland, brutal vergewaltigt. Daraufhin verlässt sie und ihr Bruder die Gegend, um weit weg von daheim ein neues Leben zu beginnen. Doch nun, als der Brain-Horror-Trip endlich überwunden ist, kehren Regina, ihr Bruder sowie 3 Freunde zurück, um ihre alte Heimat zu besuchen. Die Vergewaltiger wurden allerdings nie gefasst, so nehmen auch diese genüsslich Kenntnis von den Heimkehrern.

 

Die Story hört sich eigentlich ganz vielversprechend an, wird sich nun der eine oder andere Leser dieser Zeilen denken. Zurecht, auch kann ich verkünden, dass „Red Canyon" kein Standard-Ende - nach dem Motto: Am Ende überlebt lediglich einer von den Protagonisten - zu bieten hat, sondern seine Zuseher mit einem ziemlich verstörten Plot-Ende zurück lässt. Hört sich doch sehr interessant an, doch was ist nun der Grund dafür, dass „Red Canyon" bestenfalls als mittelmäßiger Horror-Streifen in der Geschichte des Horrorfilms eingeht?

 

In den über 90min Spielzeit erhält der Zuseher eine gänzlich unspektakuläre Inszenierung sowie Darbietung durch die Protagonisten geboten. „Red Canyon" schleppt vor sich hin, ohne jemals wirklich in die Pötte zu kommen – Hierbei wäre eine kürzere Spielzeit sicherlich mehr gewesen, denn schlussendlich - bis auf das verstörte Ende - passiert nicht wirklich viel. Auch Splatter-Szenen sind leider rar gesät, zumindest in der deutschen - um ca. 2 Minuten gekürzten - Fassung.

 

Vielversprechender und klangvoller Name sollte man meinen, doch Star-Protagonist Norman Reedus (Der blutige Pfad Gottes) – wobei seine schauspielerische Darbietung noch der Garant dafür ist, dass „Red Canyon" nicht total abtriftet - kann gemäß dem Motto „Ein guter Spieler macht noch keine gute Mannschaft aus" leider auch nicht das Ruder rumreißen.

 

Für Giovanni Rodriguez, der ursprünglich in der Ausstattungs-Crew für eine Vielzahl an Filmen als Landschaftsmaler (The Village, Duell der Magier) tätig war, ist „Red Canyon" der erste Versuch sich als Regisseur und Drehbuchautor zu beweisen, doch wie wir aus den oberen Zeilen entnehmen können leider nur mit durchwachsenem Erfolg.

 

Filmkritik-Fazit: Red Canyon

„Red Canyon" kann keine wirklichen Glanzpunkte setzen, Splatterszenen (zumindest in der deutschen, um 2min gekürzten Fassung) sind rar und die Story gibt – zumindest bis zum Schluss – nicht gerade viel her. Lange Rede kurzer Sinnn: „Red Canyon" ist leider ziemlich langwieriger und langweiliger Survival-Horror-Schinken.

Bewertung: 54%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich "Red Canyon" trotzdem nicht mögen:

 

Film-Informationen: Red Canyon

DVD:Ja    
Genre:Survival-Horror
Blu-ray:
JaProduktion:
USA 2008
FSK:
18Regisseur:
Giovanni Rodriguez
Verleihstart:
30.08.2010Drehbuchautor:
Giovanni Rodriguez, Laura Pratt
Verkaufstart:
11.10.2010Darsteller:
Christine Lakin, Tim Draxl, Norman Reedus, Katie Maguire, Justin Hartley, Noah Fleiss, Ankur Bhatt

 

Horrorfilm-Trailer: Red Canyon

 

 

 

 

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Kommentare  

 
0 #1 GiGi 2011-03-08 14:18
Na ja, wems gefällt.. Ich schliesse mich dem Autor an.. Sehr langweiliger Film..
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0 #2 Shiba 2011-03-16 13:51
Der kann tatsächlich nicht viel, zum Teil ganz interessant, aber im Ganzen gesehen langweilig bzw. zum einschlafen :-|
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