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Reeker - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: ScareCore   
Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 08:15 Uhr

Film-Review:Reeker
Genre:Slasher
Bewertung:55%

Ein weiterer Slasher im "Zehn-kleine-Negerlein-Prinzip", der aber zumindest versucht, ein wenig abseits der eingetretenen Pfade zu wandern.


Die Einführungs-Sequenz und die coole Optik lassen zunächst auf einen möglicherweise interessanten Film hoffen. Die folgende halbe Stunde verbringt der Film damit, uns die Protagonisten und diese ihrem Ziel, einer großen Party in der Wüste, näher zu bringen. Die Strahlen der Sonne sind ziemlich grell und die Charakterzeichnung eher flach. Junge Frauen und Männer, von denen ist einer blind und ein anderer hat sich vor Antritt der Ausfahrt noch ein paar Pillen besorgt...!

 

Durch einen größeren Zwischenfall auf dem Highway, per Radio-Meldung aufgeschnappt, werden sie gezwungen ihre Reise zu unterbrechen und zu einer bereits passierten Raststätte zurückzukehren. Vormals stark besucht ist diese nun menschenleer.

 

Inzwischen ist es dunkel geworden. Ein mysteriöser Killer treibt sein Unwesen. Begleitet von einem komischen Gestank und manchmal mit einem nicht ganz identifizierbaren Geräusch schnappt sich dieser Einen nach der Anderen. Was oder wer da tötet bleibt absolut ungeklärt. In Verbindung mit den seltsamen Erscheinungen (z. B. einem Körper mit abgetrennten Beinen, der aus dem Müllcontainer klettert) kann man sich durchaus die Frage stellen ob da nicht die Drogen mit im Spiel sind: Ist das erlebte nur ein Trip oder wird da nur eine falsche Fährte gelegt?


Soweit gar nicht uninteressant. Gemein auch, daß immer im "Blickfeld" des Blinden irgendwas passiert. Außerdem gesellen sich noch ein älterer Mann, auf der Suche nach seiner Frau und der bestohlene Dealer zu den jungen Leuten. Die Situation scheint dadurch nicht besser zu werden.


Hätte ein besserer Film werden können, meine ich.

 

Der Film verliert zwischen den einzelnen Angriffen zuviel an Tempo. Besonders im letzten Drittel, wo doch eigentlich die Spannungsschraube angezogen werden sollte, geht viel Qualität verloren. Was auch daran liegen mag, daß man den unspektakulären, nebelartigen Stinker, welcher da tötet, zu Gesicht bekommt. Warum der so riecht und eine Art Bohrer mit sich führt?

 

Das ist auch nach Auflösung der Geschichte nicht geklärt (interessiert vielleicht auch danach nicht mehr) und der Story-Twist ist zwar gut aber bereits so schon mal verwendet worden (gar nicht so lange her). Die verlassene Location erinnert mich außerdem an das Motel in IDENTITÄT.


Die Effekte empfinde ich als nicht sonderlich hart, die Jungs und Mädels sterben aber wenigstens abwechslungsreich. Allerdings ohne davor die nötige nervliche Anspannung beim Zuschauer zu provozieren. Zumindest Härte oder Spannung sollte man dem aber gönnen. Beides fehlt leider zu großen Teilen.

 

Fazit - Reeker:

Ohne Kenntnis des erwähnten anderen Films wirkt das Ende sicher deutlich intensiver und man bekommt wenigstens zum Schluß noch einen kleinen Kick verpasst, der das Filmurteil positiv beeinflussen dürfte. Was bei mir nicht der Fall ist, deshalb nur...

Bewertung: 55%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "Reeker" mögen:

  • No man's land: Rise of the Reeker (2. Teil)

 

Film-Informationen: Reeker

DVD:Ja    
Genre:Slasher
Blu-ray:
NeinProduktion:
USA 2005
FSK:
16/18Regisseur:
Dave Payne
Verleihstart:
21.03.2006
Drehbuchautor:
Dave Payne
Verkaufstart:
11.05.2006Darsteller:
Devon Gummersall, Derek Richardson, Tina Illman, Scott Whyte, Michael Ironside, Arielle Kebbel
Button-Horrorfilm-kaufenButton-Film-leihen

 

Trailer - Reeker:

 

 

 

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