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Resident Evil - Afterlife - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Dienstag, den 15. Februar 2011 um 22:13 Uhr

Resident Evil Afterlife - Filmkritik, Film-Review, Film-Rezension, Horrorfilm

Film-Review:Resident Evil - Afterlife
Genre:Zombie-Horror-Action
Bewertung:79%

Jawohl, mit "Resident Evil – Afterlife" geht es in die vierte Runde gegen die blutrünstige Zombie-Horde...


Dank der Umbrella Corporation ist nun fast die ganze Menschheit aufgrund des T-Virus zu blutrünstigen Zombies mutiert. Fünf Jahre sind nun vergangen, Alice (Milla Jovovich) ist eine der wenigen Überlebenden. Diese begibt sich mit ihrem Sportflugzeug auf eine Insel, von der man sagt, sie sei noch von den Untoten unberührt und ein normales, zombiefreies Leben sei dort möglich. Doch dort angelangt trifft sie lediglich auf ihre alte Bekannte Claire aus dem dritten Teil „Resident Evil – Extincition" an - diese wirkt sehr befremdlich, kann sich an Alice sowie an ihren eigenen Namen noch nicht einmal erinnern.

 

Enttäuscht zieht Alice mit ihrem Flugzeug-Zweisitzer – zusammen mit Claire – nach Los Angeles, mit der Hoffnung auf Überlebende zu stoßen. Dort angelegt müssen diese jedoch feststellen, dass die Stadt inzwischen ebenfalls von Zombies beheimatet ist. Auf einem großen, hohen Wolkenkratzer – hier handelt es sich um ein sehr großes Gefängnis - können Sie die Aufschrift „Help us" entdecken. Mit einer waghalsigen Landeaktion befrachtet Alice das Sportflugzeug auf dieses, dort treffen sie eine kleine Gruppe Überlebender an. Den Zombies blieb diese Aktion nicht verborgen, diese versuchen vermehrt mit allen Mitteln das Gebäude zu stürmen, um an das saftige, nahrhafte Menschenfleisch zu gelangen.

 

Wie gewohnt erhalten wir mit „Resident Evil – Afterlife" ein actiongeladenes und unterhaltsames Zombie-Spektatkel geboten, das stellenweise - aufgrund dem Verschanzen einer kleiner Gruppe von Überlebenden in einem Gebäude - an das Remake von „Dawn of the Dead" oder auch „Die Horde" erinnert. Im besagten, verlassenen Gefängnis versuchen die Überlebenden die gierigen Untoten von sich fern zu halten bzw. diesen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Unübersehbar ist, dass sich „Resident Evil – Afterlife" stark an der Computerspiel-Reihe orientiert: Schießwütig und voller Elan schlägt sich Alice ihren Weg frei, macht ihren Gegnern das (Untote-)Leben zur Hölle und verfrachtet sie zurück woher diese gekommen sind.

 

Auffällig sind auch die scheinbar übermächtigen Gegner: Zum einen ein furchteinflößender, keulenschwingender Riesen-Zombie, zum anderen ein cooler, reflexartiger Mr. Nice Guy im schicken Anzug. Letzterer erinnert sehr stark an die Matrix-Filme und agiert auch so - Standbilder und Slow-Motions sind keine Seltenheit – hinterlassen einen bleibenden Eindruck beim Zuseher.

 

So ist „Resident Evil – Afterlife" - wie gewohnt - wieder sehr schön inszeniert. Und diesesmal merkt man dem Streifen die Aufwendig- und Kostspieligkeit mehr denn je an: Bewegten sich die ersten drei Teile noch in einem Budget-Rahmen von $32,000,000 und $45,000,000, so schluckte der aktuelle 4. Teil ein Budget von immerhin $60,000,000. Grund hierfür sind unter anderem die aufwendigen Aufnahmen, so lief besagter Festbraten in den Kinos in 3D und das merkt man an vielen Stellen des Filmes: So sind viele Szenen speziell darauf ausgelegt dem Zuschauer einen bleibenden, 3-dimensionalen Eindruck zu vermitteln, Teile fliegen durch die Gegend, schwingende Äxte oder spektakuläre Stunts sind keine Seltenheit. Hauptprotagonistin Milla Jovovich fegt wie gewohnt sexy und effektvoll durch die Prärie und macht es seinen Widersachern nicht einfach. Wer einen 3D-Fernseher sein eigen nennen darf wird mit der Blu-ray-3D-Variante gewiss seinen hellen Zombie-Spaß haben.

 

Drehbuchautor Paul W.S. Anderson schrieb für alle 4 Resident-Evil-Teile das Skript, übernahm aber nur beim ersten sowie beim aktuellen „Resident Evil –Teil" die Regie. Und das tut dem Film richtig gut, ihm gelang es einen weiteren, überzeugenden, spannenden „Resident Evil-Streifen" abzuliefern.

 

Filmkritik-Fazit: Resident Evil - Afterlife

Wer auf actionreiche Zombie-Kost steht, der wird mit „Resident Evil – Afterlife" – wie gewohnt – seine helle Freude haben.

Bewertung: 79%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du vermutlich auch "Resident Evil - Afterlife" mögen:

 

Film-Informationen: Resident Evil - Afterlife

DVD:Ja    
Genre:Zombie-Horror-Action
Blu-ray:
JaProduktion:
Deutschland/UK/FR 2010
FSK:
16Regisseur:
Paul W.S. Anderson
Verleihstart:
03.03.2011Drehbuchautor:
Paul W.S. Anderson
Verkaufstart:
10.03.2011Darsteller:
Milla Jovovich, Ali Larter, Shawn Roberts, Kim Coates, Boris Kodjoe, Wentworth Miller
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Horrorfilm-Trailer: Resident Evil - Afterlife

 

 

 

 

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Kommentare  

 
+1 #1 Sabrina Rottwinkel 2011-04-05 16:17
als Fan der ganze Reihe muss ich natürlich einen Daumen nach oben geben ;)
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