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Spinnen des Todes - Film-Review | Filmkritik

Geschrieben von: Morbid Beast   
Dienstag, den 09. August 2011 um 17:48 Uhr

Spinnen des Todes - Filmkritik

Film-Review:Spinnen des Todes (Earth vs. Spider - Remake)
Genre:SciFi-Horror
Bewertung:49%

Schauspieler Dan Aykroyd (Ghostbusters) ist mit an Bord. Somit erhalten wir sicherlich einen amüsanten Scifi-Horrorfim serviert...


...dachte ich und schob erwartungsvoll die DVD in das Laufwerk. Doch die Ernüchterung zog früh ein in das heimische Wohnzimmer. Was uns die Macher mit „Spinnen des Todes" servieren hat wenig mit feiner Unterhaltung, sondern vielmehr mit ideenlosem und abschreckendem Filmwerk zu tun.

 

Aber zuerst einige Zeilen zur Story:
Unser unscheinbarer, lieblicher Haupt-Protagonist Quentin Kemmer (Devon Gummersall) spielt einen Wachmann in einem Pharma-Unternehmen. Er hat sich in das Nachbar-Mädchen verguckt, doch er trottelige, schüchterne junge Mann traut sich nicht dieser seine Liebe zu gestehen. Quentin schwelgt lieber genüsslich in seinen Comics, wäre gerne so taff und stark wie die Superhelden in seinen Comic-Magazinen.

 

Eines nachts ändert sich sein Leben abrupt, als einige Fremde bei seinem Arbeitgeber einbrechen. Es kommt zum Desaster, sein treuer Wachmann-Kamerad kommt dabei ums Leben, Quentin verliert daraufhin sogar seinen Job. Schwer gezeichnet von den Ereignissen zieht es Quentin kurze Zeit später zurück in das Labor. Hierbei infiziert er sich mit einem Wirkstoff, der bislang nur an Spinnen erprobt wurde.

 

Das hat fatale Folgen, Quentin mutiert langsam zu einer haarigen Riesen-Spinne; erinnert dadurch unweigerlich an den Horror-Klassiker „Die Fliege". Doch „Spinnen des Todes" kann zu keiner Sekunde letzterem das Wasser reichen, doch dazu gleich mehr.

 

Quentin findet zuerst Gefallen an der Mutation. Super Kräfte verhelfen ihm ab sofort auf die Pauke zu hauen. Böse Buben bekommen nun ordentlich eines auf die Mütze. Doch Quentin übernimmt sich schnell und wird unvorsichtig, unschuldige Passanten werden Opfer seiner sinnlosen Taten.

 

Zu Beginn noch gefeiert, steht Quentin schon bald im Abseits, die Stadt macht Jagd auf ihn.

 

Der Streifen erinnert auch unweigerlich an die Comic-Verfilmung „Spiderman": Böse Typen bekommen von einem Durchschnittstyp ordentlich eins auf die Mütze. Der schüchterne Junge erobert seine Herzdame urplötzlich in Windeseile. Doch diese comicartige Inszenierung lässt sehr stark zu wünschen übrig, kann zu keiner Zeit überzeugen. Als Zuschauer traut man seinen Augen nicht, was für eine Kost hier abgeliefert wurde.

 

So fällt es einem richtig schwer dem Drang auf die Vorwahl-Taste der Fernbedienung zu drücken Stand zu halten. „Spinnen des Todes" ist einfach nur langweilig und ideenlos, zeigt auf beeindruckende Art und Weise, wie man es nicht machen sollte. Da hilft auch kein Star-Darsteller Dan Aykroyd, der mit seiner Anwesenheit den Wagen auch nicht mehr aus dem Dreck ziehen kann.

 

Filmkritik-Fazit: Spinnen des Todes

„Spinnen des Todes" beherbergt eigentlich nur eine doofe Spinne, die ist zwar ziemlich groß und stark, doch der Plot ist einfach zu unterirdisch, um an diesem Streifen Gefallen finden zu können. No way!

Bewertung: 49%

 

Wenn Du die folgenden Filme magst, dann wirst Du "Spinnen des Todes" wohl trotzdem nicht mögen:

  • Die Fliege
  • Spiderman

 

Film-Informationen: Spinnen des Todes

DVD:Ja    
Genre:SciFi-Horror
Blu-ray:
NeinProduktion:
USA 2001
FSK:
16Regisseur:
Scott Ziehl
Verleihstart:
12.03.2002Drehbuchautor:
Mark 'Crash' McCreery (Story), uvw.
Verkaufstart:
12.03.2002Darsteller:
Dan Aykroyd, Amelia Heinle, Devon Gummersall, Theresa Russel, Christopher Cousins, Mario Roccuzzo, John Cho, Randall Huber, Zia Harris
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Horrorfilm-Trailer: Spinnen des Todes

coming soon...

 

 

 

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